Hier finden Sie wichtige Informationen rund um den Kindergartenbetrieb im Zierteich-Kindergarten. Anmeldeformulare, Konzepte, Jause uvm.
Die Anmeldung für einen Betreuungsplatz findet in der Stadtgemeinde Mittersill statt. Es kann auch das Formular für die Anmeldung online ausgefüllt werden.
Die Aufsichtspflicht beginnt für die Kindergarten-PädagogInnen mit der Übernahme des Kindes vom Erziehungsberechtigten. Die Aufsichtspflicht besteht auch außerhalb des Kindergarten-Bereiches, solange die Kinder unter der Obhut des pädagogischen Personals stehen. Die Aufsichtspflicht endet mit der Übergabe des Kindes an den Erziehungsberechtigten oder dessen Beauftragten.
Die Berechtigung für das Abholen des Kindes durch eine andere Person als den Erziehungsberechtigten ist den Kindergarten-PädagogInnen mitzuteilen. Abholberechtigte Personen müssen mindestens 12 Jahre alt sein.
Die Aufsichtspflicht ist nicht gegeben, wenn sich das Kind in Begleitung des Erziehungsberechtigten befindet (z.B. bei diversen Festen und Veranstaltungen).
Bitte alle persönlichen Sachen mit dem Namen der Kinder beschriften!
Bitte alle persönlichen Sachen mit dem Namen der Kinder beschriften!
Bitte alle persönlichen Sachen mit dem Namen der Kinder beschriften!
Basteleien und Zeichnungen der Kinder werden im Kindergarten gesammelt und von Zeit zu Zeit in den Basteltaschen mit nach Hause geschickt. Bitte die Basteltaschen zu Hause entleeren und verlässlich wieder mit in den Kindergarten bringen!
Jedes Kind wird zweimal im Jahr von einer Pädagogin beobachtet. Die Beobachtungen werden mittels einem Beobachtungsbogen dokumentiert und ausgewertet. Sie dienen als Grundlage für das Entwicklungsgespräch. Bei eventuellen Auffälligkeiten oder Besonderheiten im Verhalten bzw. in der Entwicklung ihres Kindes ist es unsere Pflicht, Sie darüber zu informieren. Falls notwendig, helfen wir Ihnen gerne bei der Kontaktaufnahme zur jeweiligen Beratungsstelle (Ergotherapie, Logopädie, Kinderpsychologen…).
Weiterhin wird bei jedem Kind mittels BESK KOMPAKT oder BESK DAZ KOMPAKT der Sprachstand festgestellt. Gegebenenfalls erhält das Kind eine zusätzliche und individuelle Sprachförderung im Kindergarten.
Wir nehmen jedes Kind so, wie es ist, mit seinen Stärken und Vorlieben und seiner eigenständigen Persönlichkeit. Jedes unserer Kinder ist ein wichtiger Teil der Gesellschaft.
Kinder sind lernfreudig, neugierig und spontan. Sie wollen alles erforschen und eigene Lösungen finden.
Bei uns erfahren die Kinder Zeit, Raum und Verständnis, um sich entfalten zu können. Jedes Kind hat Fähigkeiten, die erkannt und entdeckt werden wollen.
Wir arbeiten nach dem österreichischen Bildungsrahmenplan.
Im Kindergarten werden verschiedene Bildungsbereiche abgedeckt:
Link: https://www.salzburg.gv.at/gesellschaft_/Documents/bildungsplan.pdf
In der Früh sollen alle Kinder bis spätestens 08:30 Uhr im Kindergarten sein. Die Abholzeit zu Mittag beginnt ab 11:15 Uhr. Kinder, die nicht im Kindergarten zu Mittag essen, müssen bis spätestens 12:30 Uhr abgeholt werden.
Die Krabbelgruppenkinder müssen ebenso bis spätestens 12:30 Uhr abgeholt werden.
Die Waldkinder müssen bis spätestens 12:00 Uhr am Waldplatzel abgeholt werden. Die Kinder, die für den Nachmittag im St. Vinzenz Kindergarten angemeldet sind, werden mit dem Kindergartenbus in den St. Vinzenz Kindergarten gefahren und können dort bis spätestens 16:00 Uhr abgeholt werden.
Die Aufsichtspflicht beginnt für die Kindergartenpädagogin mit der persönlichen Übergabe der Kinder von den Erziehungsberechtigten und endet wiederum mit der Übergabe des Kindes an die Eltern oder an beauftragte Personen. Abholberechtigte Personen müssen mind. 12 Jahre alt sein!
Die Telefonzeiten sind von Montag bis Donnerstag von 07:00 - 08:30 und ab 11:15 Uhr sowie am Freitag von 07:00 - 8:30 Uhr.
Für persönliche Gespräche kann gerne ein Termin vereinbart werden.
In der Krabbelgruppe ist die Eingewöhnung von großer Bedeutung. Eine optimale Eingewöhnung gibt den Kindern genug Zeit, um die Räumlichkeiten kennenzulernen und eine stabile Beziehung zu den Elementarpädagoginnen aufzubauen.
Die Bezugsperson kommt gemeinsam mit dem Kind in die Krabbelgruppe und bleibt die ersten 3-5 Eingewöhnungstage jeweils eine Stunde zusammen mit dem Kind in der Einrichtung.
Rolle der Bezugsperson: Wenn es das Kind zulässt verhalten sich Mama oder Papa eher passiv und schlüpfen in eine Beobachterrolle. Trotzdem schenken Sie dem Kind Ihre Aufmerksamkeit, damit sich das Kind nicht allein gelassen fühlt. Die pflegerischen Tätigkeiten (Wickeln, Toilette gehen, Hilfestellung beim Jausnen) übernimmt die Bezugsperson im Beisein der Pädagogin, damit die Pädagogin Gewohnheiten und Vorlieben kennenlernt.
Rolle der Pädagogin: Die Pädagogin versucht behutsam den ersten Kontakt zum Kind aufzunehmen.
Wenn das Gefühl entsteht, dass sich das Kind in der Krabbelgruppe bereits wohlfühlt und nicht mehr auf die Bezugsperson fixiert ist, kann am 4. – 5. Besuchstag ein kurzer Trennungsversuch gemacht werden. Dabei ist es sehr wichtig, dass sich die Bezugsperson vom Kind verabschiedet und auch deutlich kommuniziert, dass Sie wieder zurückkehrt.
Die erste Trennungsdauer wird dem Kind angepasst. Wenn sich das Kind gut von der Pädagogin beruhigen lässt, kann die erste Trennung in etwa 10-20 Minuten dauern.
Rolle der Bezugsperson: Ein kurzer erkennbarer Abschied ist wichtig. Die Bezugsperson verlässt anschließend die Einrichtung und kommt pünktlich nach der vereinbarten Zeit wieder, um das Kind abzuholen. Die Bezugsperson soll jederzeit telefonisch erreichbar sein.
Rolle der Pädagogin: Die Pädagogin tröstet das Kind und vertieft ihre Beziehungen, begleitet und unterstützt das Kind im Alltag.
Je nach Verhalten des Kindes beim 1. Trennungsversuch werden die nächsten Eingewöhnung- bzw. Trennungsschritte ganz individuell abgestimmt:
Wenn das Kind die Pädagogin als „sicheren“ Hafen akzeptiert hat, sich trösten lässt und sich in der Krabbelgruppe wohlfühlt.
In der Eingewöhnungszeit sollten keine Unterbrechungen wie z.B. Urlaube, … eingeplant werden. Insgesamt sollte für die Eingewöhnung 2 – 4 Wochen einplant werden. Die Eingewöhnung erfolgt für alle Kinder an 5 Tagen der Woche, auch wenn Ihr Kind für weniger Tage angemeldet ist.
Der Übergang vom Elternhaus in den Kindergarten ist ein einschneidendes Erlebnis für das Kind und seine Familie und sollte sorgsam vorbereitet werden.
Im Februar/ März findet ein Aufnahmegespräch im Kindergarten statt. Dabei wird der erste Kontakt geschaffen. Im Juni/Juli werden für die Kinder Schnuppertage angeboten, an denen das Kind einen Vormittag im Kindergarten erlebt. In den ersten Tagen ist die Anwesenheit des Kindes verkürzt, damit es sich langsam an den Kindergarten gewöhnen kann. Es werden Rituale eingeführt, die jeden Tag wiederkehren und somit dem Kind Sicherheit geben.
Die Eingewöhnungszeit wird den individuellen Bedürfnissen des Kindes angepasst. Dem Kind wird genügend Zeit gelassen, sich an den Kindergarten und die neue Umgebung zu gewöhnen.
Entwicklungsgespräche sind Gespräche zwischen der Kindergartenpädagogin und den Eltern über den Entwicklungsstand des Kindes.
Diese Gespräche sollten einmal im Jahr stattfinden. Die Terminvereinbarung erfolgt zwischen den Eltern und der gruppenführenden Kindergartenpädagogin.
Ein guter regelmäßiger Kontakt zu den Eltern ist uns im St. Vinzenz Kindergarten ein besonderes Anliegen. Gemeinsam mit ihnen wollen wir die Kinder auf ihrem Weg begleiten.
Elternzusammenarbeit findet bei uns in verschiedenen Formen statt:
Alle Termine, Einladungen und Informationen werden den Kindern in Form von Elternbriefen mit nach Hause gegeben oder in die gemeinsame "Signal-Gruppe" gesendet.
Wir bitten euch ausgefüllte Abschnitte oder einzusammelnde Beträge gleich am nächsten Tag in den Kindergarten mitzubringen.
Auch am Flip-Chart im Eingangsbereich werden wichtige Informationen ausgehängt.
Der Kindergarten hat eine familienunterstützende Aufgabe zu erfüllen, dazu müssen Eltern, Pädagoginnen und Erhalter zusammenarbeiten. Eine Möglichkeit diesem Auftrag gerecht zu werden ist die Einrichtung eines Elternbeirates. Die Wahl des Elternbeirates findet am Elternabend statt. Nach ca. einem Monat wird eine gemeinsame Elternbeiratssitzung abgehalten.
Grundsätzlich richten sich die Ferienzeiten nach den Ferienzeiten der Schule. Jedoch hat der Kindergarten in den Sommerferien und an schulautonomen Tagen für alle Kinder geöffnet. An Allerseelen und am Dienstag nach Ostern und Pfingsten bleibt jedoch der Kindergarten geschlossen.
Für Kinder, deren Eltern berufstätig sind, ist eine Betreuung auch in den Schulferien möglich. In den Weihnachts- sowie den Osterferien wechseln sich der St. Vinzenz Kindergarten und der Zierteich - Kindergarten "kunterbunt" jährlich mit der Betreuung ab. Ebenso findet die Betreuung im August abwechselnd zwei Wochen im St. Vinzenz Kindergarten und zwei Wochen im Zierteich-Kindergarten "kunterbunt" statt. In den zwei Wochen, bevor das neue Kindergartenjahr beginnt, haben beide Kindergärten geschlossen.
Die Anmeldung zur Ferienbetreuung sowie weitere Informationen teilen wir früh genug in Form eines Elternbriefs mit.
Wir bitten zu beachten, dass jedes Kindergartenkind im Laufe des Kindergartenjahres einen Mindesturlaub von 5 Wochen haben sollte!
Im Eingangsbereich steht unser „Sammelmännchen“. Dort werden alle Sachen (Jacken, Rucksäcke, Handschuhe, Hauben,…), die im Kindergarten vergessen wurden, aufbewahrt. Bitte schaut beim Vorbeigehen regelmäßig hin, ob etwas davon euch gehört.
Der Garten ist das absolute Herzstück unserer Einrichtung. Er bietet uns verschiedenste Möglichkeiten …
Der Geburtstag eines Kindes ist immer ein besonderer Höhepunkt im Kindergartenjahr. Das Kind erlebt sich als Mittelpunkt des Geschehens und dies wiederum stärkt das Selbstwertgefühl enorm. Darum nehmen wir uns auch bewusst Zeit, den Geburtstag der Kinder im Kindergarten zu feiern. Dieser Tag ist ein besonderer Tag.
Jede Gruppe gestaltet die Geburtstagsfeier individuell. Die Jause für die Feier wird im Kindergarten zubereitet.
Im Fokus der Initiative „Gesunder Kindergarten“ stehen die Säulen Ernährung, Bewegung, Lebenskompetenz, Umwelt und Sicherheit sowie Teamgesundheit.
In einem gemeinsamen Entwicklungsprozess der Kindergartengemeinschaft wird daran gearbeitet, die Lebensqualität und das Wohlbefinden im Lebensraum Kindergarten zu optimieren. Dabei steht nicht nur die Verbesserung des Wissens und Verhaltens in Bezug auf Gesundheit im Mittelpunkt, sondern auch die aktive Gestaltung der Umgebung des Kindergartens (Verhältnisse).
Kindern, Pädagog*innen, Eltern und dem nicht-pädagogisch tätigem Personal (wie z. B. Hauswart*in) werden im Projektzeitraum daher bedarfsorientiert neben Workshops zu verschiedensten Themen auch Beratungs- und Informationsveranstaltungen angeboten. Für die Umsetzung der Maßnahmen steht jedem Kindergarten ein Budget zur Verfügung.
Kinder lernen voneinander und miteinander und sie gehen unbefangen miteinander um. Wir geben allen Kindern so früh wie möglich die Chance, sich mit anderen auseinanderzusetzen. So können Prozesse wie Akzeptanz und Wertschätzung gefördert werden.
Kinder mit besonderen Bedürfnissen werden durch eine inklusive Entwicklungsbegleitung unterstützt, gefördert und begleitet.
Wir arbeiten gegebenenfalls mit der Frühförderung oder Therapeuten wie z.B. Logopäden, Ergotherapeuten zusammen.
Die Kinder bringen ihre Jause von zu Hause mit. Bitte achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Zusammenstellung (z.B.: Obst, Gemüse, Vollkornprodukte).
Süßigkeiten und gesüßte Getränke gehören nicht zur Kindergartenjause. Trinkwasser steht den Kindern jederzeit zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit den Kindergartenbus in Anspruch zu nehmen. Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Buses sind:
WICHTIG: Falls der Bustransport nicht in Anspruch genommen wird muss bis spätestens 08:30 Uhr am selben Tag die Abmeldung telefonisch oder persönlich bei der jeweiligen Pädagogin erfolgen.
Die aktuell gültige Kinderbetreuungsverordnung finden Sie unter "Download und Formulare".
Bitte alle Kleidungsstücke der Kinder leserlich beschriften.
Neben der Haustüre steht unser „Sammelmännchen“, dort werden alle Dinge, die im Kindergarten vergessen wurden, aufbewahrt. Bitte schaut beim Vorbeigehen öfters einmal hin, ob etwas davon euch gehört.
Ist das Kind erkrankt oder von einer Infektionskrankheit befallen, muss dies der Kindergartenleitung umgehend gemeldet werden. Der Besuch des Kindergartens ist für die Dauer der Krankheit untersagt. Ein Kind soll mind. 24 Stunden fieberfrei sein, bevor es den Kindergarten wieder besucht. Bereits bei Verdacht auf eine Infektionskrankheit hat der Kindergartenbesuch zu unterbleiben (gilt auch bei Kopflausbefall).
Es besteht die Möglichkeit, dass Kinder über Mittag betreut werden. Hierzu benötigen wir eine Arbeitsbestätigung beider Elternteile.
Das Mittagessen findet im Kindergarten um 12:00 Uhr statt.
Die An- und Abmeldung zum Mittagessen ist täglich bis spätestens 8:30 Uhr möglich!
Einmal wöchentlich findet unser Naturtag statt. An diesem Tag gehen wir mit den Kindern gerne nach draußen und erkunden unsere Umgebung. Wir verbringen Zeit im Wald, auf der Wiese oder auf anderen spannenden Plätzen in Mittersill.
Die Kinder brauchen dazu:
Das Portfolio ist eine „Stärke-Mappe“! Die Stärken, Lernschritte und Interessen der Kinder werden darin veranschaulicht. Alles, was die Kinder gerne machen und gut können wird gesammelt und dort dokumentiert.
Das Portfolio…
… ist das Eigentum des Kindes.
… wird von allen am Prozess beteiligten Personen gestaltet (Kind, Pädagogin und Familie)
… Qualität vor Quantität
Die Kindergartenkinder haben einmal in der Woche einen Turntag. Diese werden jährlich individuell in den Gruppen eingeteilt.
Für den Turntag benötigen wir ein Turnsackerl mit einer Turnkleidung (Turnhose und Turnshirt). Prinzipiell turnen die Kinder bei uns barfuß - wer dies nicht möchte kann mit Turnpatschen turnen.
Die Schulvorbereitung beginnt schon mit dem Eintritt in den Kindergarten. Dennoch ist das letzte Kindergartenjahr für die „Großen“ etwas Besonderes. Sie übernehmen mehr Verantwortung für sich und andere und erhalten mehr gezielte Angebote.
Der Titel "Sicherer Kindergarten" vom Roten Kreuz bedeutet, dass unser Kindergarten gezielt Maßnahmen für Unfallverhütung, Erste Hilfe und Sicherheit im Alltag umsetzt und dadurch ein besonders geschützter Ort für Kinder ist.
Einmal jährlich findet der Skikurs in Zusammenarbeit mit der Skischule Snow Experts statt. Der genaue Termin, die Anmeldung und weitere Informationen werden im Spätherbst bekannt gegeben.
Sprachförderung spielt bei uns im Kindergarten eine große Rolle. Anhand gezielter Beobachtungen wird festgestellt, welche Kinder von einer zusätzlichen Sprachförderung profitierten würden. Für diese Kinder bieten wir im Kindergarten eine individuelle Sprachförderung in Kleingruppen und auch in der Freispielzeit an.
Eltern, deren Kinder an der Sprachförderung im Kindergarten teilnehmen, erhalten von uns einen zusätzlichen Informationsfolder.
Im letzten Jahr vor der Schulpflicht ist der Kindergartenbesuch für mindestens 20 Stunden/Woche an mindestens 4 Vormittagen für das Kind verpflichtend und kostenlos. Es werden jedoch Zuschläge für längere Betreuungszeiten, Verpflegung usw. eingehoben. Der zeitliche Umfang der Besuchspflicht richtet sich nach dem Schuljahr. In den Ferienzeiten gilt die Kindergartenpflicht nicht.
Die Kindergartengruppen machen, sofern es das Wetter zulässt, Ausflüge in den Wald - bitte auf geeignete Kleidung und passendes Schuhwerk achten.
Um den Kindern den Übergang in die Schule zu erleichtern, arbeiten wir mit der Volksschule zusammen. Im letzten Kindergartenjahr finden verschiedene gemeinsame Aktionen mit einer Klasse statt, um die Kinder mit dem Schulalltag ein wenig vertraut zu machen.